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Beruf
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Landschaftsgärtner, Landschaftsgärtnerin
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| Berufsbezeichnung |
Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau |
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| Tätigkeit |
Sie bauen, bepflanzen und pflegen Grünanlagen wie z.B. Gärten von Wohnhäusern, die Umgebung von öffentlichen Gebäuden, Spiel- und Sportplätzen, Friedhöfe, Begrünungen von Strassen, Plätzen, Fassaden und Dächern. |
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| Neben dem Arbeiten mit Maschinen wird viel von Hand gearbeitet. Erde, Stein, Wasser, Holz und Pflanzen sind dabei die verwendeten Materialien. |
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| Der Landschaftsgartenbau unterscheidet zwei Bereiche: |
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| Im Bereich Neuanlagen/Umänderungen messen sie das Gelände ein, gestalten das Terrain durch Erdbewegungen, legen Treppen, Wege und Plätze an, bauen Stützmauern, Sicht- und Lärmschutzwände, Teiche und Spielanlagen. Die Anlagen werden mit Bäumen, Sträuchern und Stauden bepflanzt. Der Bereich Unterhalt beinhaltet das Pflegen von Grünanlagen wie Rasenflächen, Rabatten, Sträucher und Gehölze während des ganzen Jahres. Gärtner und Gärtnerinnen schneiden, giessen, pflanzen, düngen, binden auf etc. |
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| Berufsanforderungen |
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- Freude am Bauen, Gestalten und Pflegen
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- Widerstandsfähige Konstitution
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- Freude am Kundenkontakt, gute Umgangsformen
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- Geistige und körperliche Beweglichkeit
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| Gewünschte schulische Fähigkeiten bei Lehrbeginn |
Diese ermöglichen eine guten Start in die Berufslehre |
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| Mathematik |
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- Gemeine Brüche und Dezimalbrüche
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- Proportionalitätsrechnungen (3-Satz)
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- Berechnungen mit Prozenten und Promillen
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- Flächen- und Körperberechnungen
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| Zeichnen |
- Umgang mit Massstab, Geodreieck und Zirkel
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| Sprache, Kommunikation |
- Texte lesen und interpretieren können
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- Fremdsprache nicht erforderlich
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| Lehre |
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- 1 Tag pro Woche an der Berufsschule
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- Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 7. März 2000
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| Weiterbildung, weitere Ausbildungen |
- Zusatzlehre in einer weiteren Berufsrichtung auf dem Gärtnerberuf (meist auf 2 Jahre verkürzt)
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- Obergärtner mit eidg. Fachausweis
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- Eidg. diplomierter Gärtnermeister
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- Dipl. Landschaftsarchitekt FH
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- Dipl. Ing. hort FH (Gartenbauingenieur FH)
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- Fachmann/frau für naturnahen Garten- und Landschaftsbau
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- Zahlreiche weitere Möglichkeiten
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Beruf
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Zierpflanzengärtnerin, Zierpflanzengärtner
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| Berufsbezeichnung |
Gärtner/Gärtnerin Fachrichtung Zierpflanzen |
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| Tätigkeit |
Vermehren, pikieren, eintopfen, giessen, aufstellen, schneiden, beobachten, beraten und verkaufen sind häufige Arbeiten des Zierpflanzengärtners. |
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| Einheimische und fremdländische Pflanzen werden im Gewächshaus oder im Freien herangezogen. |
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| Die Aufgaben des Zierpflanzengärtners sind je nach Betrieb unterschiedlich. In Endverkaufsgärtnereien stehen das Heranziehen von verschiedenen kleineren Kulturen, die Kundenberatung sowie der Verkauf oder Innenbegrünung im Vordergrund. In Produktionsgärtnereien werden die Pflanzen in meist grösseren Mengen kultiviert, sie haben sich in der Regel auf weniger Pflanzenarten spezialisiert, Maschinen und Automaten dienen der Arbeitserleichterung. |
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| Es werden zwei Ausbildungsschwerpunkte unterschieden: |
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- Blumenschmuck/Innenbegrünung
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- Gartenpflege/Friedhofpflege
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| Berufsanforderungen |
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- Handwerkliches Geschick und Feingefühl
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- Freude am Beraten und Verkaufen
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| Gewünschte schulische Fähigkeiten bei Lehrbeginn |
Diese ermöglichen eine guten Start in die Berufslehre |
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| Mathematik |
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- Gemeine Brüche und Dezimalbrüche
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- Proportionalitätsrechnungen (3-Satz)
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- Berechnungen mit Prozenten und Promillen
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- Flächen- und Körperberechnungen
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| Sprache |
- Texte lesen und interpretieren können
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- Fremdsprache nicht erforderlich
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| Lehre |
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- 1 Tag pro Woche an der Berufsschule
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- Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 7. März 2000
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| Weiterbildung, weitere Ausbildungen |
- Zusatzlehre in einer weiteren Berufsrichtung auf dem Gärtnerberuf (meist auf 2 Jahre verkürzt)
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- Obergärtner mit eidg. Fachausweis
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- Eidg. diplomierter Gärtnermeister
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- Dipl. Ing. hort FH (Gartenbauingenieur FH)
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- Dipl. Landschaftsarchitekt FH
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- Zahlreiche weitere Möglichkeiten
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Beruf
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Baumschulist, Baumschulistin
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| Berufsbezeichnung |
Gärter/Gärtnerin Fachrichtung Baumschule |
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| Tätigkeit |
Baumschulist/innen befassen sich mit Anzucht, Kultur und Verkauf von Zier- und Obstgehölzen und allen damit zusammenhängenden Arbeiten. |
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| Die Vermehrung der Pflanzen erfolgt durch Aussaat, über Stecklinge, durch Veredelung und andere Methoden. Damit die Gehölze verpflanzfähig bleiben, müssen sie regelmässig verschult werden. Mit den eingesetzten Betriebseinrichtungen, Materialien, Geräten und Maschinen sind sie gut vertraut. Baumschulist/innen beraten die Kundschaft und richten die Gehölze und Pflanzen für den Verkauf her. Sie befassen sich auch mit administrativen Aufgaben. |
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| Berufsanforderungen |
- Freude an der Beschäftigung mit Pflanzen und Erde
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- Gute Beobachtungsgabe für Naturabläufe
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- Freude an der Arbeit im Freien
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- Widerstandsfähige Konstitution (Wetterfestigkeit)
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- Technisches Verständnis für den Umgang mit Maschinen
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- Freude an der Kundenberatung
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| Gewünschte schulische Fähigkeiten bei Lehrbeginn |
Diese ermöglichen eine guten Start in die Berufslehre |
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| Mathematik |
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- Gemeine Brüche und Dezimalbrüche
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- Proportionalitätsrechnungen (3-Satz)
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- Berechnungen mit Prozenten und Promillen
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- Flächen- und Körperberechnungen
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| Sprache |
- Texte lesen und interpretieren können
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- Fremdsprache nicht erforderlich
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| Lehre |
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- Im 1. und 2. Lehrjahr je 1 Tag pro Woche an der Berufsschule Muttenz
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- Im 3. Lehrjahr findet der Berufsschulunterricht Blockweise an der Hochschule Wädenswil statt.
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- Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 7. März 2000
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| Weiterbildung, weitere Ausbildungen |
- Zusatzlehre in einer weiteren Berufsrichtung auf dem Gärtnerberuf (meist auf 2 Jahre verkürzt)
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- Obergärtner mit eidg. Fachausweis
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- Eidg. diplomierter Gärtnermeister
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- Dipl. Ing. hort FH (Gartenbauingenieur FH)
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- Dipl. Landschaftsarchitekt FH
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- Zahlreiche weitere Möglichkeiten
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Beruf
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Stauden- und Kleingehölzgärtner ,-gärtnerin
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| Berufsbezeichnung |
Gärtern/Gärtnerin Fachrichtung Stauden |
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| Tätigkeit |
Stauden- und Kleingehölzgärtner/innen befassen sich mit der Vermehrung, Anzucht und Pflege von Stauden und Kleingehölzen. Stauden und Kleingehölze sind in der Regel winterhart. Sie stammen nicht nur aus unserer Flora, sondern auch aus vielen fernen Ländern. Ihre Standortansprüche, Vermehrung und Aufzucht ist daher sehr vielfältig. Ein Handwerk, bei dem viele Kulturarbeiten müssen noch von Hand ausgeführt werden. |
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| Haupttätigkeiten sind: |
- Vermehren der Pflanzen mit verschiedensten Methoden
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- Pflege der Pflanzen, z.B. Bewässern, Düngen, Jäten, Umtopfen, Treffen von Massnahmen, damit die Pflanzen verpflanzfähig bleiben
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| Berufsanforderungen |
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- Interesse am Kennen von Pflanzen und ihren Ansprüchen
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- Feingefühl bei Vermehrung und Aufzucht
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- Freude am Arbeiten im Freien
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- Freude an der Kundenberatung
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| Gewünschte schulische Fähigkeiten bei Lehrbeginn |
Diese ermöglichen eine guten Start in die Berufslehre |
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| Mathematik |
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- Gemeine Brüche und Dezimalbrüche
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- Proportionalitätsrechnungen (3-Satz)
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- Berechnungen mit Prozenten und Promillen
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- Flächen- und Körperberechnungen
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| Sprache |
- Texte lesen und interpretieren können
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|
- Fremdsprache nicht erforderlich
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| Lehre |
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- Im 1. und 2. Lehrjahr je 1 Tag pro Woche an der Berufsschule Muttenz
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- Im 3. Lehrjahr findet der Berufsschulunterricht Blockweise an der Hochschule Wädenswil statt.
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- Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 7. März 2000
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| Weiterbildung, weitere Ausbildungen |
- Zusatzlehre in einer weiteren Berufsrichtung auf dem Gärtnerberuf (meist auf 2 Jahre verkürzt)
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- Obergärtner mit eidg. Fachausweis
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- Eidg. diplomierter Gärtnermeister
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- Dipl. Ing. hort FH (Gartenbauingenieur FH)
|
- Dipl. Landschaftsarchitekt FH
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- Zahlreiche weitere Möglichkeiten
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